Die Volks- und Raiffeisenbanken wurden ursprünglich bereits im 19. Jahrhundert, damals jedoch noch als zwei getrennte Institute, gegründet und sind seit jeher reine Genossenschaftsbanken. Das bedeutet, dass jeder Kontoinhaber ein anteilsmäßiger Eigner an der Bank ist, egal ob Privat- oder Geschäftskunden. Neben den allgemein bekannten Privatkonten bieten die Volks- und Raiffeisenbank auch Geschäftskonten für Selbstständige und Freiberufler an.
Die Geschäftskonten der Volks- und Raiffeisenbanken variieren von Ort zu Ort
Bei den Geschäftskonten der Volks- und Raiffeisenbanken verhält es sich ähnlich wie bei den Kontomodellen der Sparkassen. Da die VR-Banken eine Vielzahl von Filialen in Deutschland unterhalten und diese jeweils eigene Produkte anbieten, kann ähnlich wie beim privaten Girokonto keine verallgemeinernde Aussage über das Geschäftskonto der Volks- und Raiffeisenbanken getätigt werden.
Die genauen Konditionen und Leistungsmerkmale des jeweiligen Geschäftskontos variieren von Filiale zu Filiale. Daneben sind die Angebote auch abhängig von der persönlichen Situation des Existenzgründers oder Unternehmers. Häufig spielt auch die Bonität des Kunden eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Kontomodalitäten, -kosten und –leistungsmerkmale.
Vergleich des Geschäftskontos der Volks- und Raiffeisenbanken kann durchaus lohnen!
Aufgrund der Vielzahl von Angeboten für ein Geschäftskonto der Volks- und Raiffeisenbanken kann sich ein Vergleich durchaus lohnen. Für eine erste Übersicht sollte auf jeden Fall ein Besuch in der örtlichen Filiale stattfinden. Hier können die genauen Details und Anforderungen an das Geschäftskonto besprochen und ausgearbeitet werden. Häufig gewährt die Filialen vor Ort auch bessere Modalitäten, um die regionalen Kunden an ihr Haus zu binden. Trotzdem sollte auf einen Onlinevergleich der VR-Bank-Geschäftskonten nicht verzichtet werden, um das individuell passende Modell zu finden.
