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Wir helfen Ihnen bei der Erstellung Ihres kostenfreien und persönlichen Gründerplans. Zusätzlich finden Sie bei uns Informationen zur Existenzgründung und erfolgreichen Beantragung von Fördermitteln.

Businessplan Gründungszuschuss

Viele arbeitslose Existenzgründer beantragen zur finanziellen Unterstützung ihres Vorhabens den sogenannten Gründungszuschuss.

 

Mit dieser Förderung versucht die Agentur für Arbeit, die Existenzgründung von arbeitslosen Personen zu fördern. Derzeit werden rund 9.000 Existenzgründungen mit den Gründungszuschuss gefördert.

 

Wo kann der Gründungszuschuss beantragt werden?
Die Förderung durch den Gründungszuschuss erfolgt durch die regional zuständige Agentur für Arbeit. Der Existenzgründer erhält einen Antrag bei seinem Arbeitsamt. Voraussetzung für die Beantragung des Gründungszuschusses ist, dass der zukünftig Selbstständige ein aktueller Leistungsbezieher des Arbeitslosengeldes I ist.

Daneben muss der Existenzgründer neben dem vollständig ausgefüllten Antrag auf Gründungszuschuss auch einen aussagekräftigen Businessplan, der in der Regel durch eine fachkundige Stelle auf Tragfähigkeit geprüft sein muss, einreichen. Die fachkundige Stellungnahme kann durch Unternehmensberatungen, Industrie- / Handelskammern, Banken oder Wirtschaftsrechtsanwälten vorgenommen werden. Geprüft wird dabei, ob das Vorhaben wirtschaftlich tragfähig ist und über gute Erfolgsaussichten verfügt. Außerdem wird die fachliche Qualifikation des Existenzgründers zur Unternehmensgründung und –führung beurteilt.

 

Wie muss ein Businessplan Gründungszuschuss-Antrag aussehen?
Ebenso wie bei allen anderen Gelegenheiten, bei denen die Vorlage eines Geschäftskonzepts verlangt, wie zum Beispiel bei der Beantragung eines Existenzgründerkredits, sollte der Businessplan Gründungszuschuss ein aussagekräftiges Bild über das geplante Vorhaben vermitteln. Enthalten sein sollten deshalb eine ausführliche Darstellung der Geschäftsidee, Informationen zur Finanzierung sowie ein Personal- und Werbekonzept.

Positiv beurteilt werden auch aussagekräftige Daten und Zahlen zu den Ertragsaussichten. Ebenso nicht fehlen sollte ein Lebenslauf des Existenzgründers, in dem er seine Qualifikationen und Fähigkeiten hervorhebt. Da es keine vorgeschriebene Angaben zu Umfang und Aufbau vom Businessplan Gründungszuschuss gibt, sollte man sich beispielsweise bei Industrie- und Handelskammern beraten lassen.

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